Foto Flagge Rundreise SüdafrikaRundreise Südafrika für Senioren

Tagebuch: 1. Tag, Anreise zum Flughafen

Unser Tagebuch über die Rundreise – Südafrika für Senioren, beginnt mit der Anreise zum Flughafen Frankfurt am Main.

Gegen 12 Uhr Mittags haben wir das Haus verlassen und unsere Koffer hinter uns hergezogen. Jeder der schon mal gereist ist, kennt diese Prozedur. Gut nur, dass die S-Bahn nur wenige Gehminuten von unserer Wohnung entfernt liegt.

Nach einer 35 minütigen Fahrt, hatten wir den vereinbarten Abholtreffpunkt in Düsseldorf erreicht. Und, oh Wunder, der vom Reiseveranstalter organisierte Bustransfer zum Frankfurter Flughafen war sofort da, fünf Minuten früher, als angekündigt. Der erste Reisetag begann also vielversprechend und es sollte sehr angenehm weitergehen.

Bei einem Zwischenstopp in Dormagen stiegen weitere Mitreisende zu. Köln war der dritte Halt des komfortablen Busses, wo sich die Letzten der fünfundzwanzigköpfigen Reisegruppe und unsere junge Reiseleitung, zu uns agilen Senioren gesellten.

Die besagt Reiseleiterin überraschte unsere bunte Schar mit selbst gebackenen Waffeln und zusätzlichen Unterlagen über Südafrika und seine Menschen, Sprachen und Besonderheiten.  Hierzu müssen auch Sie wissen, was wir beim Waffelessen erfahren haben. Klarissa (so heißt die junge Reiseleiterin) kann nicht nur leckere Waffeln backen, sondern sie durfte, im Auftrag ihres Chefs, unsere komplette Reise selbst zusammenstellen und organisieren. Also ehrlich, was wir bisher erlebt haben, lässt uns sicher sein, dass das eine tolle Reise wird. – Und, wenn nicht, so werden wir vom Magazin „Senioren-Mosaik.de“ ganz sicher, ehrlich darüber schreiben.

Check-in und Boarding  verliefen problemlos. In der regnerischen Dunkelheit des Frankfurter Airports, stiegen wir, bald danach, in Richtung des südafrikanischen Sommers auf. Stunden später, in zwölf Kilometer Höhe, bot sich uns ein überwältigender Sternenhimmel über Zentralafrika.

Foto Check-in Airport